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Name dringend gesucht

Carmen Didiano freut sich auf ihr erstes Kind. Sie blickt dem Moment mit Gelassenheit entgegen, denn alles wichtige haben sie und ihr Lebenspartner in die Wege geleitet. Einzig über den Namen ist man sich noch nicht einig.

Carmen Didianos Fröhlichkeit ist ansteckend. Sie lacht herzlich, als sie merkt, dass sich der Fotograf und der Reporter im Stockwerk geirrt haben. «Ich bin völlig ausser Atem, wenn ich die Treppe nur schon bis in den ersten Stock nehmen muss», begrüsst sie die Besucher. «Erst vor zwei Wochen sind wir nach Bellinzona gezogen», erzählt die werdende Mutter, um sich gleich für die Unordnung und die vielen Umzugskisten in der Wohnung zu entschuldigen. Es seien aufregende Wochen gewesen, meint sie weiter. «Noch aufregendere und intensivere werden kommen.» Sie streichelt sich über den Bauch, als sie dies sagt, und strahlt über das ganze Gesicht. «Es wird ein Junge», verrät sie. «Noch zwanzig Tage. Dann ist es so weit.»

Ein Wunschkind

Der Umzug in eine grössere Wohnung war nur eine von vielen Veränderungen der letzten Monate. In der alten Wohnung in Magadino fehlte der Patchworkfamilie das zusätzliche Kinderzimmer. Im neuen Heim hätten sie und ihr Lebenspartner, Marco Carta, und dessen 18-jährige Tochter aus erster Ehe genügend Platz. «Marco und ich haben uns vor fünf Jahren auf Sardinien kennengelernt. Es war Liebe auf den ersten Blick.» Fast wie im Film, fügt sie hinzu. Die Neuigkeit über die Schwangerschaft habe sie ihm während eines Nachtessens in ihrem Lieblingsrestaurant mitgeteilt.

«Ich stellte ihm einen Nuggi auf seinen leeren Teller.» Die Botschaft war unmissverständlich. «Minutenlang sass er mir wortlos gegenüber», sagt Carmen Didiano mit leuchtenden Augen. Im Rückblick komme ihr die Schwangerschaft manchmal unwirklich vor. Doch der wachsende Bauch, die Termine beim Frauenarzt, der erste Ultraschall, wo sie die Beinchen und Ärmchen des Kleinen beobachten konnte, das Schwangerschaftsturnen und -schwimmen oder die Geburtsvorbereitungskurse haben sie immer wieder daran erinnert, dass in ihrem Bauch ihr Wunschkind heranwächst.

Nuggis zum Schluss

Die Freude auf den Nachwuchs ist gross. «Meine Mutter war total aus dem Häuschen.» Verständlicherweise, wie Didiano erklärt, denn sie werde zum ersten Mal Grossmutter. «Täglich ruft sie an, um sich nach dem Wohlbefinden zu erkundigen.» Fürsorglich umsorgt werde sie auch vom Lebenspartner, auch wenn die Schwangerschaft unkompliziert gewesen sei. «Ich hatte weder grosse Stimmungsschwankungen noch andere körperliche Beschwerden.» Einzig bei den wenigen Hungerattacken reagierte sie leicht gereizt. «Dann musste schnell ein Sandwich her.» Keine Anzeichen von Anspannung bei Didiano, obwohl ein Blick in die Wohnung zeigt, dass weder das Kinderzimmer eingerichtet noch ein Kinderwagen zu sehen ist. «Keine Sorge! Alles noch in den herumliegenden Kisten», beruhigt sie und bittet dann den Besuch, sie auf einen Spaziergang in die Stadt zu begleiten.Es würden doch noch ein paar Sachen für den Kinderhaushalt fehlen. Wir folgen der Frohnatur in den Baby-Shop.

Im Ernstfall gut versichert

Froh ist Carmen Didiano auch über den Abschluss der neuen Familienversicherung. Gleich zu Beginn der Schwangerschaft habe sie sich mit dieser Frage beschäftigt. Der Lösungsvorschlag von ÖKK habe sie überzeugt. «Mit der Paketversicherung ÖKK FAMILY ist die Familie im medizinischen Ernstfall gut versichert», sagt die werdende Mutter. Auch könne sie bei Geburt im Spital ein Familienzimmer beziehen. Zudem, schmunzelt Didiano, werde ihr mit dem Wechsel zu ÖKK Pampers für ein ganzes Jahr frei Haus geliefert. Doch das sei natürlich nicht das ausschlaggebende Kriterium gewesen, präzisiert sie, sondern die guten Dienstleistungen von ÖKK.

Die Juristin möchte nach der Geburt wieder arbeiten. Sie lasse sich überraschen, wie sich Beruf und Mutterschaft vereinbaren liessen. Gespannt sei sie auch, ob sie alle Vorsätze umsetzen werde, die sie gefasst habe. «Natürlich mache ich mir Gedanken darüber, ob ich den Herausforderungen als Mutter gewachsen bin», gibt sie zu. Doch sie mache sich keinen Kopf. Sie sei nicht der Typ, der sich im Voraus gross Sorgen mache, zumal sie in diesem Fall vieles im Vorfeld vorbereitet habe. Sie sehnt sich nach dem grossen Moment. Das Zimmer in der Klinik Santa Chiara in Locarno ist reserviert, die letzte Untersuchung beim Frauenarzt ergab, dass alles in Ordnung ist und der Kleine bereits über drei Kilogramm wiegt. Einzig über den Namen ist man sich noch nicht einig. «Noch 20 Tage. Dann wird ein Mitglied mehr die Familie Didiano / Carta erfreuen», sagt Carmen Didiano und lacht wieder ihr ansteckend fröhliches Lachen.

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