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A la Carte

Auf der ÖKK Versichertenkarte sind alle wichtigen Daten der Versicherten gespeichert – auf Wunsch auch medizinische Daten, die vor allem bei Notfällen hilfreich sind.

Endlose Formulare ausfüllen, das ist  von  gestern. Der moderne Versicherte zückt die Versichertenkarte statt des Kugelschreibers. Die Praxisassistentin am Empfang liest die Karte in Sekundenschnelle ein und verfügt sofort über alle notwendigen administrativen Daten: Name und Anschrift des Patienten, Angaben zum Versicherer und zur Versicherungsdeckung. Weil die Versichertenkarten schweizweit einheitlich sind, können Ärzte, Apotheken und Spitäler die  gespeicherten Informationen für die Abrechnung übernehmen und gleichzeitig online beim Versicherer prüfen, ob alle Informationen aktuell sind. Damit werden die Abrechnungsprozesse effizienter und kostengünstiger.

Was viele nicht wissen: Auf freiwilliger Basis können Versicherte auch medizinische Daten auf der Karte speichern, beispielsweise bestehende Allergien, aktuelle Medikationen und Kontaktdaten für den Notfall. Sie können diese Daten beim Hausarzt oder im Spital erfassen lassen, vorausgesetzt, die notwendige elektronische Infrastruktur ist vorhanden. Denn die Daten werden auf dem Chip der Karte gespeichert und auf Wunsch mit einem PIN-Code geschützt. Sie bestimmen selbst, wer welche Daten einsehen darf. Besteht zum Beispiel eine Medikamentenallergie, ist es sinnvoll, dass Ärzte und das Pflegepersonal im Notfall Zugang zu den Daten haben. Gleiches gilt auch für Angaben zur Blutgruppe. ÖKK hat grundsätzlich keinen Zugriff auf die medizinischen Daten und somit auch keine Kenntnis über die auf der Karte hinterlegten Informationen.

Medizinische Daten auf Ihrer Karte

Das Krankenversicherungsgesetz (KGV) regelt in Art. 42 a den einheitlichen Einsatz der Versichertenkarte. Es sieht vor, dass mit dem Einverständnis der versicherten Person persönliche Daten auf der Datenbank hinterlegt werden können, die von dazu befugten Personen wie zum Beispiel Ärzten abrufbar sind. Folgende medizinischen Daten können Sie auf Ihrer Versichertenkarte speichern lassen:

–    Blutgruppen- und Transfusionsdaten
–    Impfungsdaten
–    Transplantationsdaten
–    Allergien
–    Krankheiten und Unfallfolgen
–    Medikation
–    Kontaktadressen für den Notfall
–    Hinweis auf bestehende Patientenverfügung

Sie möchten Ihre Daten hinterlegen? Dann sprechen Sie die Praxismitarbeitenden beim nächsten Arztbesuch darauf an.

Versichertenkarte

Das Wichtigste zum Datenschutz, zu den Daten auf dem Chip und zum PIN Code haben wir für Sie zusammengefasst.